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Ausstellungen 2012

Manuela Rose

Gruppenausstellung bei QuARTier  – 1.11. – 30.11.2012

Vernissage am 1. November um 15 Uhr

Ludwigshafener Strasse 2b, 28325 Bremen

Öffnungszeiten Mo-Do 11 bis 16 Uhr

Gruppenausstellung des Bremer Frauenmuseums  30.8. – 15.11.2012

Zum 20. Mal schafft das Bremer Frauenmuseum den Rahmen für Kunst von Frauen aus Bremen und zeigt Ein Fest fürs Auge, aktuelle Arbeiten der 20 Künstlerinnen, die in den vergangenen fünf Jahren bereits ihre Werke zeigen konnten. Zu sehen sind sowohl farbstarke, großformatige Bilder, graphische Arbeiten, Porträts, an Landschaften orientierte Bilder wie auch gänzlich abstrakte Werke unterschiedlicher Technik. Gezeigt werden neue Bilder von Chika Aruga, Gertrud Braun, Ute Breitenberger, Christiane Doeker, Petra Erhard, Britta Gorontzy, Bettina Gutte, Renate Hoffmann, Cordula Kagemann, Heike Elisabeth Marquardt, Eva Matti, Stefanie Rocke, Manuela Rose, Gertrud Schleising, Mariagrazia Schinocca-Bösking, Sabine Seemann, Annemarie Strümpfler, Brigitte Tüttelmann und Monika Vogt-Schön.

ZGF in der Knochenhauer Straße 20 – 25
Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9.00 – 16.30 Uhr, Fr. 9.00 – 13.00 Uhr.

Einzelausstellung in der ZGF Bremen

„Form, Figur und Fragment“ – 15. Juni bis 20. August 2012 in in den Räumen der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau

„Form, Figur und Fragment“ heißt die Ausstellung der Bremer Künstlerin Manuela Rose, die vom 15. Juni bis 20. August im Rahmen der Reihe „Kunst in der Knochenhauer Straße“ in der Bremischen Gleichstellungsstelle, Knochenhauerstraße 20-25, zu sehen ist. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 14. Juni, um 18.00 Uhr eröffnet.

Manuela Rose stellt Malerei und Zeichnungen aus. Ein Teil der Ausstellung besteht aus figurativen Arbeiten. Hier kommen kräftigere Farben zum Einsatz, in denen die Farbe zu malerischer Modellierung von Körpern eingesetzt wird. Die Darstellungen entstammen gleichermaßen dem real Erlebten und dem Phantastischen.

Der andere Teil der ausgestellten Werke zeigt abstrakte Formen und Fragmente – sich auflösende Spuren von Figuren, Pflanzen und Schrift. Die Farbe kommt hier eher verhalten und meist flächig zum Einsatz: Farbflächen treten in Dialog zu Linien, andererseits schaffen transparente Farbschichten atmosphärischen Raum im Bild.

In den Bildern der Künstlerin kommen unterschiedliche Techniken zur Anwendung: Zeichnung, Malerei, Mischtechnik und Collage und dabei werden Tempera, Acryl- und Aquarellfarbe, Scriptol, Blei-, Farb- und Filzstift/Marker eingesetzt sowie unterschiedliche Papiere auf Pappe, Holz, Leinwand und Papier.

Die Ausstellung ist bis zum 20. August 2012 in den Räumen der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, Knochenhauerstr. 20-25, zu sehen, Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 bis 16.30 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.